Haben oder Sein, oder doch lieber Beides..

Liebe Freunde,

es geht voran!  Die letzten 2 Wochen waren sehr intensiv, fast meine ganze Energie ist in meine neue Homepage geflossen, zugegeben, ich musste mich auch erst wieder in die Materie einarbeiten, und so richtig „endfertig“ ist sie auch noch nicht, aber mittlerweile vorzeigbar. 😉

Euer Feedback würde mich sehr freuen, nach einer gewissen Zeit der Konzentration wird man ja gerne mal etwas „betriebsblind“… Ihr kennt das… 😉

Der Grund, warum ich mich heute mal wieder melde, von meiner Site abgesehen, war ein kurzer Disput über Geld, der mich jetzt schon den ganzen Tag beschäftigt und ich wollte meine Gedanken dazu gerne mit Euch teilen.

Grundgedanke der Diskussion war, dass das Geld Wurzel allen Übels ist und nur im geldlosen Leben die Chance für eine positive Weiterentwicklung der Menschheit liegt (so im Groben gesagt).

Ich hätte dem bis vor nicht allzu langer Zeit bestimmt zugestimmt, allerdings stimmt das für mich heute nicht mehr!

Geld = Energie = Neutral

Es ist DAS, was wir daraus machen! Erst unsere persönliche Betrachtungsweise, unsere Erwartungshaltung und der Focus auf das Ziel dahinter, verleiht diesem Medium diese Macht über unser Leben. Außerdem bestimmt die Art der Betrachtung von vornherein das Ergebnis! Wenn ich den Wunsch habe, ohne Geld zu leben, dann kümmert sich die Existenz liebevoll um mich, das Geld wird mir ausgehen und es wird auch immer schwieriger für mich werden, an Geld zu gelangen. Das Resultat: Ich sehne mir den Zustand „endlich frei von Geld zu sein (und den Sorgen ums Geld)“ immer stärker herbei… ein Teufelskreis entsteht, und alles selbst erschaffen, na Bravo!

Auch so allseits beliebte Konditionierungen (oder eher Selbstvorwürfe) wie z.B. ich will nie mehr arm sein.  ich will nie mehr abhängig sein, und so weiter bewirken in der Regel genau das Gegenteil… warum? Weil der Focus nicht stimmt, weil die Formulierung nicht stimmt, weil auch einfach meistens das Herz fehlt! Wenn ich mich auf Mangel konzentriere, dann folgt Mangel! Wenn ich dagegen meinen Focus auf Fülle lege, dann folgt auch Fülle! Aber dazu gehört auch, dass ich meine Einstellung ändere, dass ich mir erst einmal meine verdrängten Schattenseiten anschaue… Neid – darf „man“ nicht haben…  wurde alles verdrängt, Gier – haben auch nur die Anderen… ich würde ja nie… und so weiter! Wer einmal bei der Klärung von Erbschaftsangelegenheiten Zeuge sein durfte, weiß wovon ich rede. 😉

Was hat mir eine gute Bekannte einmal gesagt: „Wie ist Deine Beziehung zu Deiner Mutter? Beschreibe sie…“  Es ist interessant, was man da von Vielen zu hören bekommt. Manchmal aber leider auch erschreckend.

Und abschließend löste sie die Frage auf: „So, wie Du über Deine Mutter sprichst, so ist auch Deine Einstellung zum Geld!“

 

Stille —

Das konnte ich annehmen! Das erklärte mir auch so Einiges!

Es liegt wirklich rein an der eigenen Betrachtungsweise! Bin ich es mir wert, dass meine große Liebe in mein Leben tritt? Ist mein Gefäß, meine Tasse bereits geleert und bereit, frisches Leben – neue Impulse und Energien zu empfangen, oder klebt da noch ein alter Bodensatz drin, bestehend aus Neid, Eifersucht, Verlustängsten und unverdauten Enttäuschungen, um nur den Gipfel des Eisbergs zu nennen, aber allein diese Faktoren bringen ja schon jedes Fass zum Überlaufen… wo soll da noch Platz für Neues sein? Der alte Moder muss erst mal raus!

Ja, Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung… aber vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. 😉

Also geht es nun fröhlich weiter im Text… die Phase des „Alles was nicht mehr stimmt – fliegt auf“, die wir in den letzten 1-2 Jahren durchlaufen haben, ist soweit abgeschlossen (mehr oder weniger) und jetzt kommt die Phase der Neuorientierung… das Centering!

Passt auch gut zum Sonnenjahr 2017!

Lasst uns damit beginnen, uns bewusster damit auseinander zu setzen, wie wir uns selbst konditionieren, in welchem Jargon der innere Dialog abläuft, wie weit wir in jedem anderen unsere eigenen seelischen Anteile wieder gespiegelt bekommen.

Alles ist mit Allem verbunden! Das will gelebt werden. Dann hat sich die Sache mit dem Geld ganz von alleine in Bedeutungslosigkeit aufgelöst…

In diesem Sinne wünsche ich Euch

Klarheit, Mut und inneren, sowie äußeren Reichtum! 😉

 

Namasté

 

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