Neue Ziele

Nachdem wir uns der wirklichen Weite unseres Horizonts immer klarer bewusstwerden, sei es durch neueste Erkenntnisse aus der Quantenphysik und Astronomie, sei es durch den immer größer werdenden Anteil bewusstseinserweiternder Literatur wie z.B. Gespräche mit Gott, oder auch nur durch die immer stärker erforderliche Auseinandersetzung mit verschiedenen Glaubensrichtungen, die mittlerweile auch durch die politische Situation hier im Lande zu einem täglichen Thema avanciert ist, gilt es nun, in weiser Voraussicht die neuen Ziele zu bestimmen, zu denen uns unsere Reise fortan führen soll!

Die Feststellung, dass wir uns momentan in einer Phase der kollektiven Wandlung befinden, dürfte mittlerweile bei immer weniger Menschen ein Erstaunen hervorrufen, zu nah sind die spürbaren Ausläufer der nahenden Veränderung bereits an die persönlichen Gestade des Empfindens gerückt!

Wie dies bei jedem Einzelnen nun genau ausschaut steht nicht zur Debatte, zu unterschiedlich ist der jeweilige „Horizont“, die persönliche Entwicklung, der Schmerz den eine bestimmte, mittlerweile unerträgliche Situation auslöst, oder auch das Sehnen der inneren Stimme, die nach Erfüllung ruft!

Ganz egal wo Jemand steht, der Wind des Wandels erfasst sämtliche Starrheit, anfangs vielleicht noch sanft und säuselnd, aber bei jeglicher Gegenwehr bäumt er sich auf und setzt der erzwungenen Gegenmaßnahme immer noch ein Schäufelchen drauf! Jeglicher Widerstand ist zwecklos! Es verlängert im Endeffekt nur das Leiden! Dies lässt sich in vielen Lebensbereichen erkennen, ob Job und Arbeit, ob Beziehung und Liebe, oder auch im sozialen und politischen Sektor. Der Wandel ist überall!

Die letzten Singvögel und Spatzen pfeifen es von den Dächern, das aussterbende Summen der wenigen Bienen, die noch hier zu unserem Nutzen verblieben sind, unterstreicht diese Warnung, diesen Hinweis.

Es ist Zeit aufzuwachen! Allerhöchste Zeit!

In diesem Sonnenjahr liegt es in unseren Händen, uns für eine bessere Zukunft zu entscheiden!

Es liegt an unserer inneren Bereitschaft, offen für Neues zu sein, auch wenn sich dieses „Neue“ später als altbekannt und seit langem vergessen herauskristallisiert. Wir müssen uns eigentlich nur erinnern! In Zeiten jedoch, in denen jegliche Gedächtnisarbeit fast ausschließlich nur noch von maschinellen Zweithelfern erledigt wird, ist dies natürlich eine Herausforderung! Klingt sarkastisch? Ist es auch… traurig, aber wahr!

Aber an was sollen wir uns erinnern, scheint nun im Raum zu stehen, wir wissen doch fast Alles! Musst Du nur Google fragen…  (Spässle)  😉

Vielleicht gehen wir diese Frage von einer anderen Richtung an.. Betrachtung aus einer anderen Perspektive sozusagen.

Das, auf was unterm Strich unsere jetzige Entwicklung zurast, nimmt nun äußerst bedrohliche Ausmaße an. Elon Musk will uns in Cyborgs verwandeln, die Verchippung der Menschen schreitet voran (angeblich tragen allein in Deutschland über 50.000 Leute einen Chip unter der Haut!), Bill Gates pumpt uns dazu noch mit allerlei toxischen „Impfstoffen“ voll (ihm wäre weltweiter Impfzwang wohl ein Herzenswunsch!!!), der Pazifik ist radioaktiv verseucht (aber das wird totgeschwiegen!) und das wir weltweit mit Fluor, Aluminium und anderen Leckereien vergiftet und flächendeckend unfruchtbar gemacht werden sollen, taucht auch nur in den Alternativmedien auf, fernab jeglichen Mainstreams! Die Liste ließe sich noch ein gutes Stück fortführen, aber dies würde in keiner Weise einen Lösungsgedanken fördern…

Unsere alte Betrachtung endet schließlich immer an einem Punkt: „Alle Welt ist gegen mich und was kann ich alleine schon dagegen anrichten?“

Solange wir an diesem Punkt verharren, können wir wahrlich nichts ausrichten, ganz im Gegenteil: Schockstarre ist garantiert und das Paniklevel steigt und steigt!

Versuchen wir es doch nun einmal mit dem Wechsel der Perspektive!

Statt so gut wie Jeden als potentiellen Gegner und Konkurrenten zu sehen und das Gefühl zu haben, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, sollten wir vielleicht einmal aus dieser einseitigen Sichtweise  heraussteigen und uns zuerst genau anschauen, was uns zu dieser Betrachtungsweise verleitet!

Natürlich hat da Jeder von uns seine ur-eigensten Trigger punkte, abhängig von Erziehung, Zeitgeist, politischem und sozialem Umfeld und auch seiner persönlichen Lebenserfahrung samt allen daraus resultierenden Erkenntnissen und Erfahrungen.

Ich zum Beispiel, als Kind der ersten Nachkriegsgeneration, wurde noch durch einen starken Einfluss der Geschehnisse der Kriegs- und Nachkriegszeiten geprägt. Gehorsam stand an oberster Stelle, dem Streben nach Wohlstand und nach wiedererlangter „Freiheit“ wurden damals auch gerne mal die emotionalen Bedürfnisse der Kinder untergeordnet, alternativ wurde versucht, diese mit Unmengen an reichhaltigem Essen oder materiellen Zuwendungen zu befriedigen (was sich bis in die heutige Zeit erhalten hat!).

Ich denke, dass damals viele Menschen durch die schreckliche Zeit davor noch in dermaßen starken seelischen Defiziten und Traumata gefangen waren, mehr oder weniger bewusst, dass dies die einzigen Wege waren, ihre Liebe und Zuneigung nach außen zu tragen. Schreckliches bringt Schreckliches hervor!

Natürlich gab es auch andere Szenarien, es gab auch glückliche Familien mit glücklichen Kindern, aber irgendwie waren die immer in der Minderheit, zumindest in der Stadt, und auch die hatten damals ihre Probleme!

Aber in dieser Zeit begann dieses Entfremden aus der eigenen Familie bereits! Leistung war wichtiger als glückliches Erleben, Geld wichtiger als Liebe, logischer Verstand wurde wichtiger als gesunder Menschenverstand, Fortschritt wurde wichtiger als Gott!

Kein Wunder, dass sich bald die ersten Subkulturen entwickelten, die sich ihren Weg aus diesem Irrenhaus bahnen wollten! Die großartigste Idee von allen war wohl die Hippiebewegung! Flower-Power pur! Peace on earth! Ich bin bis heute dankbar dafür, die letzten Ausläufer dieser grandiosen Zeit noch hautnah miterlebt haben zu dürfen!

Was das mit dem Wechsel der Perspektive zu tun hat?

Ich habe damals z.B. meine Perspektive gewechselt, indem ich die „Brille durch die ich die Welt sehe“, die mir damals von meinen Eltern und Lehrern aufgesetzt worden war, durch die „Hippie-Brille“ ersetzte, zumindest eine Zeitlang.

Auf einmal stand ich nicht mehr „allein an der Wand“ und muss mich gegen die Unbill des Lebens verteidigen, sondern ich stand in einem „Verbund“. Ich fühlte mich nicht mehr alleine, gegen den Rest der Welt! Dieses Gefühl der Verbundenheit war meines Erachtens das Einzigartige an dieser Lebenseinstellung! Vor allem lebten wir das auch, und das war in diesen Zeiten zum Teil auch nicht gerade einfach! Aber es war eine lohnende Herausforderung!

Und vor so einer lohnenden Herausforderung stehen wir heute auch wieder!

Mittlerweile sollte uns Allen klargeworden sein, dass wir ALLE mit dem Rücken zur Wand stehen, und vor allem, dass wir alle an derselben Wand stehen!

Wir haben dabei leider nur vergessen (es wurde uns vergessen gemacht!), dass wir Alle miteinander verbunden sind! Jeder mit Jedem! Vergleichbar mit den Fingern einer Hand! Jeder Finger hat sein eigenes Empfinden, seine eigene „Individualität“, und manchmal sogar seinen eigenen Willen…  😉

Und dennoch sind alle Finger über die Hand miteinander verbunden, oder?

Genauso sind wir über Gott miteinander verbunden. Miteinander, aber genauso auch mit allem was ist, mit jedem Tier und vor allem auch mit der Erde! Zusammen bilden wir eine Biosphäre!

Das Einzige, das uns davon abhält dies zu erkennen, oder besser gesagt uns daran zu erinnern, ist diese künstlich erzeugte Simulation des Getrenntseins!

Brauchen wir erst Katastrophen, um wieder zueinander zu finden?

Brauchen wir erst Katastrophen um wieder zu uns selbst zu finden?

Müssen wir jetzt den Weltraum erobern, weil wir unseren eigenen Planeten aus Habgier und Egoismus an den Rand der Zerstörung gebracht haben?

Müssen weiterhin 650 Kinder am Tag verhungern, weil sinnloser und maßloser Konsum das einzige Mittel ist, das Schreien der eigenen Seele zu übertönen?

Mit jedem Kind, egal wo auf der Welt es auch stirbt, stirbt gleichermaßen auch ein Stück von uns! In Jedem von uns!

Es liegt allein bei uns, bei JEDEM von uns, diese Tragödie, dieses Leid zu beenden! Da hilft weder eine Regierung oder irgendein Programm! Das Einzige, dass uns gemeinsam weiterbringt ist das Erinnern! Jeder für sich! Erinnern an das was ist, erinnern an die Liebe, an Verbundenheit, daran, dass wir alle im selben Boot sitzen! Daran, dass wir im Endeffekt alle dasselbe im Leben wollen: Lieben, geliebt werden, seine Erfüllung finden, in seinem Leben schöpferisch aufgehen, sich selbst erkennen, in Frieden und Fülle leben!

Ich denke, wenn 8 Milliarden Menschen dasselbe wollen, dann sollte dies doch zu bewerkstelligen sein, oder?

Die Zeit dafür wäre genau richtig, die Möglichkeiten waren noch nie so präsent, die Notwendigkeit war noch nie so dringend und Sterne stehen auch noch dafür!

Es ist unsere Welt, und es ist eine wunderbare Welt!

Lasst uns gemeinsam alles daransetzen, unsere weitere Erfahrung als „Menschheit“ auch noch länger auf diesem wunderbaren Planeten machen zu können!

Lasst uns die Perspektive ändern! Aus Jeder gegen Jeden wird nun Jeder mit Jedem!

Hören wir auf die Stimme unseres Herzens! Der Verstand ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr!

Begreifen wir uns endlich als kosmischen Seelenverbund, der seit Urzeiten auf der Suche nach Erfüllung und Erkenntnis ist!

Die Wandlung beginnt in jedem Einzelnen, gemäß seinem Willen und Können! Keiner ist besser oder schlechter, Keiner ist mehr wert, oder weniger wert! Jeder ist es wert geliebt zu werden, Jeder ist es gleichermaßen auch wert verstanden zu werden!

Setzen wir endlich die Brille der Trennung ab!

 

Diskussion und Fragen erwünscht!  😉

Namasté

 

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3 Replies to “Neue Ziele”

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